Ich bin Informatiker, Landschaftsfotograf aus Leidenschaft und begeisterter Reisender. Besonders verbunden fühle ich mich mit Südeuropa – mit seinen Landschaften, Städten, seiner Kultur und mit Orten, die man am besten etwas langsamer und bewusster entdeckt.
Reisen, Fotografie und Technik
Meine berufliche Erfahrung in der IT hilft mir, Südperlen technisch weiterzuentwickeln und Informationen strukturiert zu recherchieren, zu ordnen und aufzubereiten. Gleichzeitig prägt die Landschaftsfotografie meinen Blick auf Orte: Licht, Raum, Architektur und die Atmosphäre einer Region gehören für mich genauso zu einer Reise wie historische Fakten oder praktische Hinweise.
Auf Südperlen verbinde ich diese drei Interessen – Reisen, Fotografie und Technologie. Mein Ziel ist es, Orte vorzustellen, die einen Besuch wert sind, und Informationen bereitzustellen, die bei der Planung einer eigenen Reise tatsächlich helfen.
Wie die Inhalte entstehen
Die Beiträge entstehen auf Grundlage gesammelter Informationen, eigener Erfahrungen und Beobachtungen sowie redaktioneller Arbeit. Dabei versuche ich, historische und praktische Informationen so aufzubereiten, dass sie verständlich bleiben und gleichzeitig genug Kontext bieten, um einen Ort nicht nur „abzuhaken“, sondern besser zu verstehen.
Künstliche Intelligenz als Arbeitswerkzeug
Bei der Recherche, Strukturierung und redaktionellen Aufbereitung nutze ich auch Werkzeuge auf Basis künstlicher Intelligenz. Sie helfen mir, Informationen zu strukturieren, Varianten zu vergleichen und Arbeitsabläufe effizienter zu gestalten. Die redaktionelle Verantwortung bleibt jedoch bei mir: Ich entscheide über Themen, Quellen, Einordnung, Formulierungen und die endgültige Fassung und prüfe die Inhalte vor der Veröffentlichung.
Worum es bei Südperlen geht
Südperlen ist für mich der Ort, an dem Reisen, Fotografie und Technik zusammenkommen. Ich möchte hier besondere Ziele in Südeuropa zeigen – bekannte ebenso wie weniger offensichtliche – und dabei Lust darauf machen, Regionen auf eigene Weise, mit etwas mehr Zeit und Aufmerksamkeit zu entdecken.
Mehr darüber, wie Inhalte recherchiert und gepflegt werden, steht in den redaktionellen Standards.
